Datenschutzerklärung
Kurzfassung der Datenschutz- und Personaldatenschutzrichtlinie von Canna Gold Sp. z o.o.
Vollständiges Richtliniendokument
Sie können sich mit allen detaillierten rechtlichen Bedingungen vertraut machen, indem Sie das offizielle PDF-Dokument öffnen.
Basisinformationen und Verantwortlicher
- •Verantwortlicher: Canna Gold Sp. z o.o. mit Sitz in Racibórz, ul. Gospodarcza 1.
- •Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung erfolgt gemäß der DSGVO (Verordnung EU 2016/679) und dem polnischen Gesetz über den Schutz personenbezogener Daten vom 10. Mai 2018.
- •Aufsicht: Der Vorstand der Gesellschaft ist für die Umsetzung der Richtlinie verantwortlich, und die direkte Aufsicht wird vom Datenschutzbeauftragten (DSB) oder dem benannten Datenschutzkoordinator ausgeübt.
Kategorien von betroffenen Personen und Verarbeitungszwecke
- Erfüllung von Verträgen und Erbringung von Dienstleistungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
- Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen wie Buchhaltungs-, Steuer- und Personalabrechnungen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).
- Berechtigte Interessen des Unternehmens, einschließlich der Geltendmachung von Ansprüchen, der Verwaltung von IT-Systemen und grundlegendem Soft-Marketing (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Grundprinzipien der Datenverarbeitung
Das Unternehmen stützt seine Tätigkeit auf die Grundprinzipien der DSGVO:
Die Verarbeitung erfolgt fair, und die Kunden werden über Informationsklauseln über die Details informiert.
Es werden nur die zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe erforderlichen Daten erhoben; das Unternehmen vermeidet die Erhebung von Daten "auf Vorrat".
Die Daten unterliegen bestimmten Aufbewahrungsfristen, nach denen sie dauerhaft gelöscht oder anonymisiert werden.
Datenschutz und Privatsphäre werden bereits bei der Konzeption neuer Geschäftsprozesse und IT-Systeme berücksichtigt.
Rechte der betroffenen Personen
Jede Person hat das Recht auf:
Datenweitergabe und -übermittlung
- Datenauftragsverarbeitung (Auftragsverarbeiter): Das Unternehmen nutzt externe Dienstleister (IT, Buchhaltungsbüros, Kurierdienste, Anwaltskanzleien), mit denen es jeweils schriftliche Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO abschließt. Diese Stellen handeln ausschließlich auf dokumentierte Weisung des Unternehmens.
- Öffentliche Behörden: Daten dürfen staatlichen Stellen (z. B. ZUS, Finanzamt, Gerichte, Polizei) nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und nach Prüfung der Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
- Übermittlung außerhalb des EWR: Die Daten werden innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums gespeichert und verarbeitet. In Ausnahmefällen der Übermittlung außerhalb des EWR sorgt das Unternehmen für rechtliche Garantien wie Standardvertragsklauseln (SCC) oder verbindliche interne Datenschutzvorschriften (BCR).
Sicherheit und Vorgehen bei Verletzungen
- Technische und organisatorische Maßnahmen: Wir setzen eine Authentifizierung mit eindeutigen Passwörtern, Antivirensoftware, Firewalls, regelmäßige Backups und die Verschlüsselung von Festplatten und Internetübertragungen (SSL/TLS, VPN) ein. Zudem haben wir physische Zugangskontrollen zu Räumen, Aktenvernichter, Mitarbeiterschulungen und Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDAs) eingeführt.
- Umgang mit Vorfällen: Im Falle einer erkannten Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten ergreift das Unternehmen unverzüglich Maßnahmen, um das Leck einzudämmen. Wenn der Vorfall ein Risiko für die Rechte oder Freiheiten von Personen darstellt, meldet das Unternehmen dies der Aufsichtsbehörde (UODO) innerhalb von 72 Stunden. Bei hohem Risiko werden auch die betroffenen Personen unverzüglich in einfacher Sprache informiert.
Schlussbestimmungen
- •Zur Umsetzung des Rechenschaftsprinzips führt das Unternehmen ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) sowie Verzeichnisse von Berechtigungen und Weitergaben.
- •Dieses Dokument wird regelmäßig überprüft und aktualisiert (mindestens einmal im Jahr).
